Sobald der erste Schlag die Snare trifft, und die sphärischen Synthie Sounds den Raum fluten,
tauchst du hinab in andere Welten. Während du noch vermutest, du hast die Situation im Griff,
da hast du dich schon in ihr verloren.

VARO ist der eine, unvergessliche Augenblick des ersten Kennenlernens, den man niemals wieder vergisst. Verzerrt hallende Gitarrenklänge, ein pulsierender Bass und während diese Stimme Dich durchdringt, merkst Du gar nicht, was mit Dir passiert, denn du bist schon mitten drin! Mitten auf der Reise durch die Musik von VARO – Gänsehaut, wenn Du eigentlich gar nicht damit rechnest – So einnehmend und verspielt die atmosphärische Wärme der Band ist, irgendwie schwingt immer eine gewisse Stimmung mit, die erschaudern lässt.

VARO mit ihrer Frontfrau Elisa, Schlagzeuger Eric und den Gitarristen Thomas und Darwin sind eine Band, die aus erfahrenen Postrock, Dark Pop und genresprengendem Downtempo Liebhabern besteht. In München konnte sich VARO im letzten Jahr bereits mit zahlreichen Auftritten als Geheimtipp in der Szene etablieren, nachdem die Band im Oktober 2018 ihre erste EP „here is the calm, here is the storm“ veröffentlicht hatte, arbeiten sie derzeit an neuen musikalischen Werken, vielleicht sogar einem Album.

VARO ist, was deutsche Bands so selten sind: Dynamisch, veränderlich und kontinuierlich überraschend. Die Band prägt ihren eigenen Stil, ihr eigenes Verständnis von Musikalischer Vielfalt und Experimentierfreude, dem Sprengen musikalischer Grenzen. Das ist so ziemlich einmalig, denn beim zuhören entsteht nichts Genretypisches: die melancholischen Arrangements stürzen dich nicht in eine Depression – Nein, im Gegenteil: Sie geben Dir die Kraft, loszulassen. Das ist im heutigen Szenario des immer nebulöser werdenden Felds deutscher Rockmusik so ein Alleinstellungsmerkmal und so außergewöhnlich, dass VARO immer erkannt wird.

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